Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.

Apg. 2:21

Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.

2.Kor. 5:21

Doch er war durchbohrt um unserer Vergehenwillen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.

Jes. 53:5

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Joh. 14:6

Aktuell

3 Arten von Gottesleugnern

Es wird folgende bemerkenswerte Begebenheit berichtet: Eines Mann sitzt eines Tages mit einigen jungen Leuten zusammen bei Tisch. Aus ihren Gesprächen kann er erkennen, dass sie sich alle drei als Gottesleugner bezeichnen. Er hört ihnen aufmerksam zu und lässt sie reden.

Dann sagt er ihnen ruhig, aber bestimmt: „Meine Herren, es gibt drei Arten von Gottesleugnern. Die einen sind tiefe Denker, die beim Studium der philosophischen Systeme alter und neuer Zeit auf Abwege geraten und endlich an der Frage nach Gott verzweifelt sind. Ich weiß nicht, ob solche Studien Sie dahin gebracht haben.“ Sie verneinten schüchtern.

„Nun, die zweite Art bilden die, welche ohne eigenes Urteil, wie die Papageien, die Worte, die sie am meisten hören, nachplappern. Ich hoffe nicht, dass Sie zu diesen gehören.“ Sie verneinten mit lebhafter Entrüstung.

„Nun denn, die dritte Art besteht aus solchen, die kein gutes Gewissen haben, in deren Leben etwas faul ist, sodass sie wünschen müssen, dass es keinen Gott der Heiligkeit und Gerechtigkeit gibt. Darum trösten sie sich mit der Behauptung: Nein, es gibt keinen Gott; sündige und lebe nur weiter nach Herzenslust! Meine Herren, eine vierte Art gibt es nicht…“ Und damit erhob er sich und ließ die Gottesleugner mit langen Gesichtern sitzen.

Dieselbe Erfahrung, die der Mann hier ausspricht, stellt die Bibel mit einem Wort klar vor das Gewissen der Menschen:

„Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!“

Psalm 14 Vers 1

 

Gott hat sich offenbart in dem Geschaffenen

„weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart, denn das Unsichtbare von ihm wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden –, damit sie ohne Entschuldigung seien, weil sie, Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Toren geworden„

Römerbrief Kapitel 1 Verse 19 -22

 

Gott hat sich offenbart in Jesus Christus

„Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn (wörtlich: in der Person des Sohnes), den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat“

Hebräerbrief Kapitel 1 Verse 1-2

 

Gottes Angebot an uns Menschen

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.

Johannes Evangelium Kapitel 3 Verse 16-19

 

Wir Menschen haben die Wahl töricht zu sein oder dem Worte Gottes zu vertrauen und das Leben zu finden.

Archiv

Schuf Gott das Böse?

Der Dialog über das Böse, der bei einer Vorlesung in Wien 1921 vor den versammelten Studenten stattgefunden haben soll, ist legendär.

Der Professor: «Heute möchte ich euch beweisen,

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Ein neues Jahr

Das alte Jahr ist vergangen, ein Neues hat begonnen. Was mag es bringen? Was sollen, was können wir überhaupt von der Zukunft erwarten?

Ich kann diese Fragen auch nicht beantworten.

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Brunnen der Patriarchenzeit

Vortrag

Sonntag 12.1.2020 / 19:30 Uhr: Hagar- Gottes Hilfsquellen für Zeiten der Not (1.Mo 21)
Montag 13.1.2020 / 20:00: Isaak – Brunnen einer Familiengeschichte (1.Mo 24 bis 1.Mo 26)
Referent: Harald Werkshage

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